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Es ist so viel Hilfe notwendig.

Wer die Namen Palästina, Gaza-Streifen oder Westjordanland hört, denkt an Krieg, Zerstörung, Massen von Binnenflüchtlingen und namenloses menschliches Elend. Tausende kranker, verletzter und traumatisierter Menschen suchen vergeblich Hilfe in einer Region, die ohnehin nur ein schwaches Gesundheitssystem entwickelt hat. Internationale Hilfe ist oft die einzige Hoffnung. Aber sie findet unter schwierigsten Vorzeichen statt. Denn auch Schutzräume der UNO, Krankenhäuser und ambulante Rettungsstellen geraten nicht selten unter Beschuss. Die noch arbeitsfähigen Krankenhäuser im Gaza-Streifen quellen über. Das medizinische Personal ist überarbeitet und selbst traumatisiert. Es fehlt an sauberem Trinkwasser, einsatzfähigen medizinischen Fachkräften, Geräten und Materialien, Medikamenten für die Nothilfe und für chronisch Kranke.